Gruppenprojekt

Hier schreiben wir die vollkommen lächerlichen Alltag von:

Anmerkung von Einer von Rabe
Auch wenn es wirken kann, ist dies kein Ego-Pushing-Porejkt(!) Zwar ist mein Alter Ego "Dr. Rabe/Subjekt E-8495" der Protagonist, doch steht Protagonist in grossen Anführungszeichen. Und es ist Krügers Projekt und Idee, ich halte nur den In-Univerusm Kopf hin. ^_^
Wenn ihr "mein" Gejammer nicht mehr hören wollt, dürft ihr auch einen Tagebucheintag verfassen, wo ihr über die Founadtion lästert.
Hochachtungsvoll
Einer von Rabe, "Junior-Autor" des Deutschen Wikis

Vorwort
Hallo, euch, die ihr hier hergefunden habt.
Ihr werdet euch sicherlich fragen: "Was das hier ist?" Nun, das hier ist mein vollkommen normaler Alltag in der Foundation:

Tag 1:
Einstellung in die Foundation oder Ein neue Neujahreshauptversammlung?

Ein altes Jahr geht zu Ende… Ein neues fängt an… Wer kennt das nicht? Doch es wäre nicht die Foundation, wenn hier nicht etwas besonderes passiert.
Nachdem sich alle gesetzt hatten, zufällig war Dr. scp. Robin zur Linken und Krüger hatte sich rechts von mir verfrachtet, trat der O4-Rat auf die Bühne. Beziehungsweise ihre Hologramme, wäre ja zu schön, wenn sie echt hier wären. Obwohl in Standort DE1 SCP-frei ist.
Nach einer "Herzlichen" Begrüssung, wurden die Erfolge des vergangenen Jahres aufgelistet, dann die Misserfolge, sowie die Pläne des folgenden Jahres.
Es schien kaum jemanden mitzureissen, welches SCP welchen Sektor kontaminiert hatte und welcher Forscher den Rekord für die meisten Verweise erhielt. Dr. scp. Robin trank genüsslich Kakao aus seinem 1-Liter-Termos. Krüger hatte sich schon längst seine Kapuze über den Kopf gezogen und schlief fest, laut schnarchend (Kein Wunder, auf den billig Stühlen). Ach. hätte er das bloß gelassen. O4-4 sah ihn und man wollte nicht von ihr gesehen werden. O4-1 ernannte Dr. Grom, bisheriger Abteilungsleiter für Logistik und Technische Entscheide, zum neuen Standortleiter und seinen Stellvertretende. O4-1 wühlte in seinen virtuellen unterlagen herum, bevor er ganz nebenbei erwähnte, dass mein Kollege Krüger als Vize-Vize-Stellvertretender Standortleiter von DE33 nominiert wird. Krüger döste weiter. Ich verdrehte meine Augen (War ja klar, dass er seine eigen Ausrufung verschlief) und trat, so weit es mir sitzend und subtil wie möglich, auf Krügers Fuss. Augen aufreissen aufwachte er auf und schlaftrunken und verwirrt, wie ein verschlafener Schüler, der während dem Unterricht erwischt wurde, der sah er umher. Doch der O4-Rat war schon weg.
Agent Pertason hatte mich dann gebeten, in ihr Auto zu steigen, damit wir "nach Hause" fahren können. Den Rest des Tages habe ich mit Wissenschaftsassistent Johan Peter Uno gespielt.


Tag 2:
Wie man einen Tag richtig verbockt

Der Tag fing schon schlecht an. Das Warmwasser ging nicht und ich musste kalt duschen. Da ich eh lieber Baden würde, wollte ich wenigstens noch ein bisschen Luxus haben. In der Kantine stellte sich heraus, das der Kaffeeautomat defekt war. (Okay, ich bin kein Kaffeetrinker, also war es eher für die Anderen mühsam, aber ich habe meine Prinzipien.) Was mich mehr störte war, dass die Verkaufstheke kurzzeitig geschlossen wurde. Ich überlegte ob ich von Dr. Robins Kakao stibitzen soll, doch ich dachte an letztes mal. Lieber nicht.
Später brachte eine Wachbrigade koffeinhaltige Getränke und lieblos belegte Brötchen vorbei. Was ich gelernt habe in der Zeit, war dass man sich über klein Dinge freuen soll, also freute ich mich. Als ich mich dann beim Sekretär der Standortleiterin (Beide sehr nett, auch wenn O4-8 ein wenig gruselig ist) meldete, der mir mitteilte, dass eine Wasserleitung geplatzt sei, das Labor von Dr. Kabhu unter Wasser stellte und sie nur eine Schwimmausrüstung hatten, wusste ich: "Das kann nur besser werden". Habe ich gesagt, dass ich tauchen liebe?
SCP-██-DE war so freundlich, mir beim Aufräumen zu helfen. Da nach versuchten sie mich wieder Drogen zu setzen, damit ich es vergass, aber abgesehenen, dass mir schlecht wurde, passierte wieder nichts. Und dass die Stimme im Kopf wieder aus einem Artikel vorlas. War mal
was internstes, über ein Clown-SCP oder so.
Den Rest des Tages habe ich mit Dr. Sand "Mensch Ärgre dich doch nicht" gespielt.


Tag 3:
„Ich Glaube Ich Gewöhne Mich Daran“

Ich wacht auf, duschte (das Wasser war immer noch nicht warm), aber es gab Tee. Der Abteilungsleiter rief alle zusammen und stellte die „Frischlinge“ vor (Insert Anspielungen hier) als alle sich vorgestellt haben, gings für die meisten zurück an die Arbeit. Ich durfte ja helfen. Für mich hiess das: ein Labor leer pumpen. Ich schlenderte durch die Gänge, bis meine Aufmerksamkeit auf die viel zu Laute Titelmelodie von „Game of Crowns“ Staffel 13.5 gezogen wurde. Ich steckte meinen Kopf in den Gemeinschaftsraum. Dr. Jannik sass in voller "Rüstung" und mit Popcorn in der Hand vor dem übergroßen Fernseher. Er sah nur nebenbei zu mir. ich wusste, dass der Typ 'ne Nachtmensch ist, aber so in einer Serie sein, dass man einen ganzen Versäumt? Ich sah noch, wie Jain Ray zu einer Amazone etwas über die Dschungelgarde philosophierte, bevor ich mich wieder erinnerte, dass sicher irgendwer meine Wenigkeit brauchte. Ich fand Krüger, der sich freigequasselt hatte und der umbedingt mit mir über eine komische Buch-Ideen reden wollte. Ich sollte der Held sein. Ich war skeptisch, ob das überhaupt jemand lesen würde.

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